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2022-10-27 10:50:54 By : Ms. Coco Li

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Wie viel Kaffee ist gesund? Die Studien liefern unterschiedliche Ergebnisse. Experten ordnen sie ein und verraten, wie viele Tassen getrunken werden dürfen.

Manche Menschen trinken einige Tassen, andere sogar einige Kannen: Doch ist Kaffee eigentlich gesund und ab wann ist der Konsum gesundheitsschädlich? Experten ordnen die verschiedenen Studien ein.

Für viele Menschen gehört die Tasse Kaffee zum allmorgendlichen Ritual. Andere trinken während der Arbeit einige Liter von dem Heißgetränk. Doch ist Kaffee eigentlich gesund und ab wann ist der Konsum gesundheitsschädlich? Studien liefern dabei unterschiedliche Ergebnisse.

Ob als Espresso, Filterkaffee oder Latte macchiato – eine Tasse Kaffee zaubert vielen Menschen ein Lächeln ins Gesicht. Manche werden durch das Heißgetränk am Morgen auch erst richtig wach. Und die Morgenmuffel sind in guter Gesellschaft: Denn laut dem Deutschen Kaffeeverband ist der Kaffee mit einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch von rund 162 Litern pro Jahr das Lieblingsgetränk in Deutschland. Um der schwarzen Kaffeebohne zu huldigen, wird am 1. Oktober 2020 bundesweit bereits zum 15. Mal der “Tag des Kaffees” gefeiert. Ein Grund also, den Kaffee genauer unter die Lupe zu nehmen.

Lange Zeit galt der Konsum von Kaffee als möglicherweise krebserregend. Zu diesem Schluss kam die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits 1991. Damals gab es Studien, die einen Zusammenhang zwischen Kaffee und Blasenkrebs andeuteten. Um dies zu überprüfen, hat die Behörde der WHO das Genussmittel im Jahr 2019 genau angeschaut.

Die IARC hat die Daten von mehr als 1000 Studien und Experimenten herangezogen, um ein von Kaffee ausgehendes Krebsrisiko neu zu bewerten. Ein erhöhtes Krebsrisiko durch Kaffeekonsum konnte dabei nicht festgestellt werden. Die Studien liefern keine Hinweise darauf, dass das Getränk Tumore in Brust, Prostata oder Bauchspeicheldrüse verursacht. Dagegen gibt es Belege für einen Schutzeffekt gegen Krebs von Leber und Gebärmutter. Keine klare Aussage lasse sich für 20 häufige Tumorarten treffen. Die Bewertung aus dem Jahr 1991 führen die Experten auf fehlende Einflussgrößen zurück. Bei den damaligen Studien wurde der Zigarettenkonsum der Probanden nicht ausreichend beachtet. Denn Rauchen ist ein Risikofaktor für Blasenkrebs.

Jedoch sollte anstatt der Menge des Kaffees, teilweise lieber die Temperatur beachtet werden: Denn heiße Getränke können der Speiseröhre schaden. Zu dieser Einschätzung gelangt die IARC ebenfalls in ihrer Neubewertung. Demnach erhöht der Konsum von Getränken mit einer Temperatur von über 65 Grad das Risiko für Speiseröhrenkrebs. Ob es sich dabei um Kaffee, Tee oder ein anderes Getränk handelt, spielt hingegen keine Rolle. “Es gibt nur wenige Daten zu Zusammenhängen zwischen Trinktemperatur und Speiseröhrenkrebs, unter anderem auch, weil die Trinktemperatur in Studien oft nicht erfasst wird. Eine Übersichtsarbeit deutet jedoch darauf hin, dass es einen Zusammenhang geben könnte, auch wenn dieser eher gering ist”, sagt etwa Gunter Kuhnle, Ernährungsepidemiologe an der britischen Universität Reading.

Im Jahr 1992 wurde im Rahmen des Forschungsprogramms “Europa gegen Krebs” die europäische Kohortenstudie “European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition” – kurz Epic – ins Leben gerufen. Das Ziel von Epic ist, die Zusammenhänge zwischen Ernährungs- und anderen Faktoren und Krebs sowie anderen chronischen Erkrankungen weiter aufzuklären. Bis zum Jahr 2000 wurden circa 520.000 Männer und Frauen aus 23 Studienzentren in 10 europäischen Ländern in die Studie aufgenommen. Sie machten in Fragebögen detaillierte Angaben über individuelle Gewohnheiten zur Ernährung und ihren Gesundheitszustand. Weiterhin wurden Blutproben entnommen und Körpergewicht, Körpergröße oder Taillenumfang erfasst.

In Deutschland sind zwei Studienzentren an der Epic-Studie beteiligt: Neben Heidelberg mit rund 25.500 Teilnehmern befindet sich ein weiteres Epic-Zentrum am Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIFE) in Potsdam mit etwa 27.500 Beteiligten. In einer deutschen Epic-Beobachtungsstudie im Jahr 2012 wurde der Kaffeekonsum untersucht. Mehr als 42.600 Erwachsene nahmen an der Studie teil. Das Ergebnis: Aus gesundheitlicher Sicht spricht nichts gegen das Kaffeetrinken. Die Untersuchung ergab, dass der Kaffeekonsum zumindest nicht mit einem erhöhten Risiko für chronische Erkrankungen verbunden ist.

Kaffee wirkt sich also nicht grundsätzlich negativ auf den Körper aus. Koffein, der primäre Wirkstoff, kann stattdessen dafür sorgen, dass der Kreislauf in Schwung gebracht wird. Durch das Trinken können Ermüdungserscheinungen verschwinden, die Stimmung aufgehellt und durch die anregende Wirkung des Koffeins kleine Leistungstiefs überwunden werden. Positive Auswirkungen gibt es mitunter auch auf die Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit, sowie das Kurzzeitgedächtnis und die physische Leistungsfähigkeit.

Dass mit Kaffee besser gelernt wird, wurde auch in einer Studie der Universität Baltimore mit 160 Teilnehmern belegt, die keinen beziehungsweise wenig Kaffee tranken. Die Forscher zeigten ihnen mehrere Gegenstände auf Bildern, die in die Kategorien “draußen” und “drinnen” eingeordnet werden sollten. Anschließend bekam eine Hälfte der Probanden Koffeintabletten mit 200 Milligramm, die andere Hälfte Placebos. 24 Stunden später wurde der eigentliche Gedächtnistest durchgeführt. Dazu bekamen die Teilnehmer wieder Bilder zu sehen – dieselben, vollkommen neue und sehr ähnliche. Die Koffein-Gruppe hat die Bilder deutlich besser erkannt.

Koffein ist ebenfalls Bestandteil von Arzneimitteln, vor allem in Kopfschmerz- und Migränetabletten. Es bewirkt in vielen Fällen eine verbesserte Aufnahme der Wirkstoffe und wirkt selbst schmerzlindernd. Deshalb greifen viele Migränegeplagte erst einmal zur Tasse statt zur Tablette.

Der Wirkstoff wird schnell vom Dünndarm und zum Teil auch schon vom Magen aufgenommen. Er wirkt dadurch schneller als zum Beispiel das Koffein aus schwarzem Tee. Die anregende Wirkung setzt ungefähr nach zwanzig Minuten ein, die höchste Konzentration im Blut liegt nach eineinhalb Stunden vor. Anschließend wird das Koffein im Körper nach und nach abgebaut.

Der Deutsche Kaffeeverband mit Sitz in Hamburg erklärt, dass dank immer genauerer Analysemethoden bereits über 1000 verschiedene Inhaltsstoffe im Kaffee nachgewiesen werden konnten. Dazu gehören zum Beispiel Vitamine und Mineralstoffe, Proteine und Fette, sowie eine Vielzahl an Säuren und ein hoher Anteil an Antioxidantien. Einige dieser Inhaltsstoffe können positive Effekte auf den menschlichen Organismus haben. Kaffee kann daher – in Maßen – zu einer ausgewogenen Ernährung gehören.

Doch was bedeutet “in Maßen” genau? Experten sind sich einig, dass der bewusste Konsum des Muntermachers der Gesundheit zuträglich ist. “Aus medizinischen Gründen muss nach aktuellen Erkenntnissen im Allgemeinen nicht auf Kaffee verzichtet werden. Neuere Studien legen nahe, dass ein moderater Kaffeekonsum das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht erhöht, sondern sogar einen positiven Einfluss ausüben kann”, betont Professor Andreas Hahn von der Leibniz Universität Hannover.

Hahn leitet die Abteilung Ernährungsphysiologie und Humanernährung am Institut für Lebensmittelwissenschaft und Ökotrophologie. Als “moderat” bezeichnet der Professor den Genuss von drei bis vier Tassen. Dieser Konsum könne auf zahlreiche Organe und Körperfunktionen einen günstigen Einfluss ausüben. “Besonders gut belegt sind die positiven Auswirkungen auf die Lebergesundheit”, so Hahn. Auch in Bezug auf Asthma kann der Ernährungswissenschaftler eine positive Meldung bekanntgeben. Bei einem täglichen Konsum von mehr als drei Tassen Kaffee sank laut Hahn in einer Studie das Asthmarisiko um 28 Prozent. “Es wäre falsch, aus der Zahl eine generelle Empfehlung abzuleiten. Auch Studien zu Kaffee und Pollenallergie sind uns nicht bekannt”, sagt Hahn.

Eine Studie der University of South Australia kam zu einer “Obergrenze” von sechs Tassen pro Tag. Bei einem höheren Konsum steige das Risiko für Herzerkrankungen um bis zu 22 Prozent, aufgrund von erhöhtem Blutdruck. Daten aus der britischen Biobank von rund 350.000 Personen im Alter von 37 bis 73 Jahren flossen in die große Analyse mit ein.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat in einer Risikobewertung festgehalten, dass Einzeldosen von bis zu 200 Milligramm Koffein und eine über den gesamten Tag verteilte Koffeinaufnahme von bis zu 400 Milligramm für gesunde Erwachsene unbedenklich sind. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) richtet sich nach dieser Einschätzung und empfiehlt daher drei bis vier Tassen. “Der Koffeingehalt schwankt je nach Kaffeesorte und Zubereitungsart. Zudem gibt es natürlich unterschiedlich große Tassen”, erklärt Antje Gahl, Ernährungswissenschaftlerin bei der DGE. Eine Tasse Filterkaffee enthält – je nach Zubereitungsart – fünfzig bis einhundert Milligramm Koffein. Somit können umgerechnet rund 600 Milliliter Kaffee getrunken werden.

Nach Angaben von Ernährungsexpertin Birthe Wulf kann mit dem Heißgetränk sogar ein Teil des täglichen Flüssigkeitsbedarf gedeckt werden. Denn anders als lange Zeit angenommen, entzieht Kaffee dem Körper keine signifikante Menge an Flüssigkeit. Zwar würden die Inhaltsstoffe wie Koffein die Ausscheidung von Wasser anregen – bei einem regelmäßigen Konsum komme es jedoch zu einer Gewöhnung und somit zu einem Rückgang der entwässernden Wirkung. Dass Kaffee zum Flüssigkeitshaushalt gerechnet werden kann, bestätigt die Expertin der DGE. Jedoch sollte das schwarze Heißgetränk nicht literweise getrunken werden. “Ein Erwachsener sollte rund 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Dabei ist Kaffee in erster Linie ein Genussmittel und kein Durstlöscher. Bei wem der Flüssigkeitsmangel zu Kopfschmerzen oder weniger Leistungsfähigkeit führt, sollte zuerst Wasser, Saftschorlen oder ungesüßten Tee probieren”, so Gahl.

Die neuste Studie vom Februar 2020 stammt von der Queen Mary University of London und wurde zum Teil von der British Heart Foundation finanziert. Die Wissenschaftler untersuchten die Wirkung von Kaffee auf das Herz. Das Fazit: Selbst 25 Tassen am Tag sind nicht schlechter für die Arterien als der Genuss von weniger als einer Tasse pro Tag – also nicht schädlich für die Herzgesundheit.

Die Forscher unterteilten die 8.414 Probanden gemäß ihrem Konsumverhalten in drei Gruppen: unter eine Tasse pro Tag, zwischen zwei und drei Tassen täglich und mehr als drei Tassen pro Tag. Dann scannten die Experten die Herzen der Teilnehmer mittels MRT und Infrarot-Pulswellen-Analysen. Faktoren wie Alter, Gewicht und Rauchen bezogen die Forscher ebenfalls mit ein.

Das Ergebnis: Die Vieltrinker aus der dritten Gruppe hatten keine höhere Wahrscheinlichkeit für eine Arterienversteifung durch Kalkablagerungen als die Probanden, die wenig Kaffee trinken. Die Teilnehmer aus Gruppe drei tranken im Durchschnitt fünf Tassen täglich. Nur in wenigen Fällen wurden tatsächlich 25 Tassen eingeschenkt. “Diese Menschen möchten wir in Zukunft genauer untersuchen, um helfen zu können, eine Empfehlung für eine sichere Grenze zu geben”, sagte Kenneth Fung, einer der Studienautoren, in der Mitteilung der Universität.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung betont, dass Kaffee und das darin enthaltene Koffein bei jedem Menschen anders wirke. Alleine deshalb sei es problematisch, eine konkrete Verzehrempfehlung für die Allgemeinheit auszusprechen. Denn ein exzessiver Kaffeegenuss kann durchaus negative Auswirkungen hervorrufen. Das beginnt bei Nervosität, erhöhten Blutdruck und Unwohlsein und endet bei Magenproblemen und Übelkeit. “Manche berichten von Herzrasen oder Schlafstörungen. Deshalb sollte der Kaffeekonsum je nach Verträglichkeit mit dem Arzt besprochen werden”, sagt Gahl.

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